Berichte
Großer Erfolg zum Jahresende für Lukas Otterstätter
Am 4. Dezember fuhr die Karate-Landesauswahl aus Rheinland-Pfalz zum internationalen Turnier „Battle of the teams“ nach Rotterdam – dabei auch Lukas Otterstätter vom 1. Judo, Jiu-Jitsu und Karate Club Hassloch.
Nach einer 4-stündigen Anfahrt, mitten in der Nacht, erreichte die Mannschaft Rotterdam. Bei diesem Turnier gibt es, wie der Namen schon sagt, nur Mannschaftswettkämpfe und dabei zählen nicht die Siege der einzelnen Kämpfer, sondern die in der Summe aller Kämpfe erzielten Punkte. Daraus ergibt sich eine komplett andere Taktik. Jeder Kämpfer muss versuchen so viele Punkte wie möglich zu erzielen, deshalb bekommt man während diesem Turnier viele spektakuläre Techniken zu sehen - Würfe mit anschließendem Konter und Fußtechniken inklusive.
Die Mannschaft mit Lukas startete in der Gruppe der Jugend und bekam es im ersten Kampf gleich gegen eine Mannschaft des Ausrichters zu tun. Doch die Jungs aus Rheinland-Pfalz ließen nichts anbrennen. Lukas gewann seinen Kampf mit zwei schönen Fußtechniken mit 6:2 und auch die beiden anderen Kämpfer konnten ihre Partien für sich entscheiden.
Auch der zweite Kampf war gegen ein Team des Ausrichters. Trotz mancher schwer nachzuvollziehenden Entscheidung der Kampfrichter konnte die rheinland-pfälzische Mannschaft gewinnen und stand somit im Halbfinale.
Dieses Mal war die Macht der doch sehr parteiischen, holländischen Kampfrichter zu groß und das Team verlor, auch weil Lukas für einen Kontakt zum Kopf sofort mit der dritten Stufe der Bestrafung belegt wurde. Eine weitere Aktion im Kampfgetümmel wurde dann auch negativ geahndet und Lukas disqualifiziert. Diese 8 Punkte konnten die beiden anderen nicht mehr aufholen.
Obwohl man in der Vorrunde die beiden stärksten Mannschaften besiegt hatte, wurde „nur“ das kleine Finale erreicht. Mit ziemlich viel Unverständnis, gegenüber den doch sehr parteiischen Kampfrichtern, gingen die drei dann in ihre Kämpfe. Leidtragende waren die Gegner die keine Chance hatten und ziemlich deutlich von der Matte gefegt wurden.
Aber es kam noch besser. Bei der Ergebnisverkündung wurde dann das andere Team als Sieger erklärt. Obwohl der Coach der gegnerischen Mannschaft sofort versuchte, das Urteil zu revidieren, ließ sich der verantwortliche Kampfrichter nur durch massiven Protest aller Beteiligten zu einer Berichtigung bewegen.
Somit ein toller 3. Platz für Lukas und seine Mannschaftskollegen aber die Mannschaft hatte es verdient dieses Turnier zu gewinnen.
Am 4. Dezember fuhr die Karate-Landesauswahl aus Rheinland-Pfalz zum internationalen Turnier „Battle of the teams“ nach Rotterdam – dabei auch Lukas Otterstätter vom 1. Judo, Jiu-Jitsu und Karate Club Hassloch.
Nach einer 4-stündigen Anfahrt, mitten in der Nacht, erreichte die Mannschaft Rotterdam. Bei diesem Turnier gibt es, wie der Namen schon sagt, nur Mannschaftswettkämpfe und dabei zählen nicht die Siege der einzelnen Kämpfer, sondern die in der Summe aller Kämpfe erzielten Punkte. Daraus ergibt sich eine komplett andere Taktik. Jeder Kämpfer muss versuchen so viele Punkte wie möglich zu erzielen, deshalb bekommt man während diesem Turnier viele spektakuläre Techniken zu sehen - Würfe mit anschließendem Konter und Fußtechniken inklusive.
Die Mannschaft mit Lukas startete in der Gruppe der Jugend und bekam es im ersten Kampf gleich gegen eine Mannschaft des Ausrichters zu tun. Doch die Jungs aus Rheinland-Pfalz ließen nichts anbrennen. Lukas gewann seinen Kampf mit zwei schönen Fußtechniken mit 6:2 und auch die beiden anderen Kämpfer konnten ihre Partien für sich entscheiden.
Auch der zweite Kampf war gegen ein Team des Ausrichters. Trotz mancher schwer nachzuvollziehenden Entscheidung der Kampfrichter konnte die rheinland-pfälzische Mannschaft gewinnen und stand somit im Halbfinale.
Dieses Mal war die Macht der doch sehr parteiischen, holländischen Kampfrichter zu groß und das Team verlor, auch weil Lukas für einen Kontakt zum Kopf sofort mit der dritten Stufe der Bestrafung belegt wurde. Eine weitere Aktion im Kampfgetümmel wurde dann auch negativ geahndet und Lukas disqualifiziert. Diese 8 Punkte konnten die beiden anderen nicht mehr aufholen.
Obwohl man in der Vorrunde die beiden stärksten Mannschaften besiegt hatte, wurde „nur“ das kleine Finale erreicht. Mit ziemlich viel Unverständnis, gegenüber den doch sehr parteiischen Kampfrichtern, gingen die drei dann in ihre Kämpfe. Leidtragende waren die Gegner die keine Chance hatten und ziemlich deutlich von der Matte gefegt wurden.
Aber es kam noch besser. Bei der Ergebnisverkündung wurde dann das andere Team als Sieger erklärt. Obwohl der Coach der gegnerischen Mannschaft sofort versuchte, das Urteil zu revidieren, ließ sich der verantwortliche Kampfrichter nur durch massiven Protest aller Beteiligten zu einer Berichtigung bewegen.
Somit ein toller 3. Platz für Lukas und seine Mannschaftskollegen aber die Mannschaft hatte es verdient dieses Turnier zu gewinnen.

