Berichte
Ein Trainingstag im Januar
Eindrücke von meinem ersten Kagami Biraki
Samstag morgens 9:30 Uhr, los geht’s: Tasche packen, ins Auto rein und auf zum Dojo. Angekommen, umziehen, hoch gehen, Schluck aus der Pulle und schon ist es 10 Uhr - Trainingsanfang.
Fast alle sind da und ich bin bereits vorgewarnt was uns so in etwa in den nächsten 3 Stunden erwartet. Es wird angegrüßt und sich dann in zwei Reihen mit seinem
Trainingspartner gegenüber aufgestellt.
Es geht los mit sage und schreibe 2200 Tsuki Waza gefolgt von 440 Keri Waza. Die nächste Stufe des Trainings besteht aus 12 Stationen zu je 2 Minuten von verschiedenen Schlagtechniken auf Pratzen, Tritttechniken auf Sandsäcke und zu guterletzt Abhärtungstraining am Schlagpfosten.
Noch eine Runde.......
Wieder 12 Stationen zu je 2 Minuten diesmal mit Kraftübungen bestehend aus Liegestütze, Sit Ups und vor allem Gewichtetraining.
Geschafft.................... es wird abgegrüßt und nach gut 3 ½ Stunden ist das Training beendet.
Nach dem umziehen wird sich noch im angrenzenden Vereinsheim getroffen, eine Suppe gespeist und ein paar kleine Gläschen Pflaumenwein getrunken. Nach guter Unterhaltung wird sich gegen 15:30 Uhr verabschiedet.
Es war anstrengend und zwar sehr. Wie anstrengend erfuhr ich dann so gegen Abend und die nächsten zwei Tage.
Aber vor allem war es eine außergewöhnliche Erfahrung und einfach ein schöner und gelungener Tag im Dojo.
Tobias Hampl, 1.JJJKC Haßloch
Persönliche Eindrücke zum Kakami Biraki am 09.01.2010 von Matthias Heil:
Erst im März 2009 bin ich dem 1. JJJKC Haßloch als Mitglied beigetreten. Demnach war das diesjährige Kakami Biraki das Erste, an dem ich teilgenommen habe.
Durch meine Vereinskollegen wurde mir in der letztjährigen Vorweihnachtszeit mehrfach mitgeteilt, ich müsse an dieser Veranstaltung im neuen Jahr unbedingt teilnehmen.
Durch ein hartes, systematisches, ganzheitliches Training des Körpers würde man an seine physischen Grenzen geführt werden.
Als großer Freund intensiver, sowie effektiver Trainingseinheiten fand ich mich mit hohen Erwartungen um 10:00 Uhr im Vereinsheim ein.
Nach der erfolgten herzlichen Begrüßung durch Bernd Otterstätter wurden die Teilnehmer über den Ablauf der Veranstaltung informiert. Das Kakami Biraki wurde in drei große Blöcke unterteilt: 1. Willensschulung, 2. Abhärtung des Körpers, 3. Krafttraining.
Das Training wurde nun mit der Ausführung von Fauststößen (Zuki) begonnen. Die Teil-nehmer stellten sich einander gegenüber auf und mussten ca. 2.300 Schläge nach Oben (Jodan), gerade (Chudan) und nach Unten (Gedan) platzieren. Im Anschluss wurden 500 verschiedene Fuß-/Tritttechniken durchgeführt.
Das zwischenzeitlich stark in Wallung gebrachte Blut, sowie der Puls der Teilnehmer konnte sich allerdings noch lange nicht auf Ruhe oder Entspannung freuen.
Fortgeführt wurde die Veranstaltung in Form eines Zirkeltrainings. Es galt nun den Körper durch das Absolvieren diverser Stationen abzuhärten. Dabei wurden Sandsäcke, sowie Pratzen und Makiwaras durch verschiedenste Schlag,- und Tritttechniken bearbeitet.
Die Übungen wurden mit dem zuvor gewählten Trainingspartner im minütlichen Wechsel durchgeführt.
Der letzte Teil des Kakami Biraki, das von mir sehr gerne und regelmäßig praktizierte Krafttraining, forderte nun von den Teilnehmern nochmals volle Konzentration und Durchhaltevermögen. Einzelne Muskelgruppen, wie Schulter-, Rücken-, Arm-, Bauch- und Beinmuskulatur wurden durch die Ausführung von Crunches / Situps, Liegestütze, aber auch durch Hantel- und Kettlebells-Übungen gezielt und stark beansprucht.
Um ca. 13:30 Uhr waren sich dann alle Teilnehmer darüber einig, sich für heute ausrei-chend bewegt zu haben.
Nach der traditionellen Abgrüßung und einer heißen Dusche, wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Essen und Trinken asiatischer Suppen und Schnäpse gemütlich beendet.
Besonderen Dank gilt dabei Elke Otterstätter, die für die Bewirtung die Hauptverantwor-tung getragen hat.
Da keine weiteren weiblichen Vereinsmitglieder anwesend waren, stellte das trainierende Team eine reine Herrenmannschaft dar.
Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass meine hohen Erwartungen an das diesjährige Kakami Biraki nicht nur zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt, sondern übertroffen wurden.
Voller Motivation und Kampfgeist blicke ich in die Zukunft und hoffe mit meinen Vereinskollegen ein sportliches, gesegnetes und vor allem gesundes Jahr 2010 verbringen zu dürfen.
Matthias Heil, 1.JJJKC Haßloch
Eindrücke von meinem ersten Kagami Biraki
Samstag morgens 9:30 Uhr, los geht’s: Tasche packen, ins Auto rein und auf zum Dojo. Angekommen, umziehen, hoch gehen, Schluck aus der Pulle und schon ist es 10 Uhr - Trainingsanfang.
Fast alle sind da und ich bin bereits vorgewarnt was uns so in etwa in den nächsten 3 Stunden erwartet. Es wird angegrüßt und sich dann in zwei Reihen mit seinem
Trainingspartner gegenüber aufgestellt.
Es geht los mit sage und schreibe 2200 Tsuki Waza gefolgt von 440 Keri Waza. Die nächste Stufe des Trainings besteht aus 12 Stationen zu je 2 Minuten von verschiedenen Schlagtechniken auf Pratzen, Tritttechniken auf Sandsäcke und zu guterletzt Abhärtungstraining am Schlagpfosten.
Noch eine Runde.......
Wieder 12 Stationen zu je 2 Minuten diesmal mit Kraftübungen bestehend aus Liegestütze, Sit Ups und vor allem Gewichtetraining.
Geschafft.................... es wird abgegrüßt und nach gut 3 ½ Stunden ist das Training beendet.
Nach dem umziehen wird sich noch im angrenzenden Vereinsheim getroffen, eine Suppe gespeist und ein paar kleine Gläschen Pflaumenwein getrunken. Nach guter Unterhaltung wird sich gegen 15:30 Uhr verabschiedet.
Es war anstrengend und zwar sehr. Wie anstrengend erfuhr ich dann so gegen Abend und die nächsten zwei Tage.
Aber vor allem war es eine außergewöhnliche Erfahrung und einfach ein schöner und gelungener Tag im Dojo.
Tobias Hampl, 1.JJJKC Haßloch
Persönliche Eindrücke zum Kakami Biraki am 09.01.2010 von Matthias Heil:
Erst im März 2009 bin ich dem 1. JJJKC Haßloch als Mitglied beigetreten. Demnach war das diesjährige Kakami Biraki das Erste, an dem ich teilgenommen habe.
Durch meine Vereinskollegen wurde mir in der letztjährigen Vorweihnachtszeit mehrfach mitgeteilt, ich müsse an dieser Veranstaltung im neuen Jahr unbedingt teilnehmen.
Durch ein hartes, systematisches, ganzheitliches Training des Körpers würde man an seine physischen Grenzen geführt werden.
Als großer Freund intensiver, sowie effektiver Trainingseinheiten fand ich mich mit hohen Erwartungen um 10:00 Uhr im Vereinsheim ein.
Nach der erfolgten herzlichen Begrüßung durch Bernd Otterstätter wurden die Teilnehmer über den Ablauf der Veranstaltung informiert. Das Kakami Biraki wurde in drei große Blöcke unterteilt: 1. Willensschulung, 2. Abhärtung des Körpers, 3. Krafttraining.
Das Training wurde nun mit der Ausführung von Fauststößen (Zuki) begonnen. Die Teil-nehmer stellten sich einander gegenüber auf und mussten ca. 2.300 Schläge nach Oben (Jodan), gerade (Chudan) und nach Unten (Gedan) platzieren. Im Anschluss wurden 500 verschiedene Fuß-/Tritttechniken durchgeführt.
Das zwischenzeitlich stark in Wallung gebrachte Blut, sowie der Puls der Teilnehmer konnte sich allerdings noch lange nicht auf Ruhe oder Entspannung freuen.
Fortgeführt wurde die Veranstaltung in Form eines Zirkeltrainings. Es galt nun den Körper durch das Absolvieren diverser Stationen abzuhärten. Dabei wurden Sandsäcke, sowie Pratzen und Makiwaras durch verschiedenste Schlag,- und Tritttechniken bearbeitet.
Die Übungen wurden mit dem zuvor gewählten Trainingspartner im minütlichen Wechsel durchgeführt.
Der letzte Teil des Kakami Biraki, das von mir sehr gerne und regelmäßig praktizierte Krafttraining, forderte nun von den Teilnehmern nochmals volle Konzentration und Durchhaltevermögen. Einzelne Muskelgruppen, wie Schulter-, Rücken-, Arm-, Bauch- und Beinmuskulatur wurden durch die Ausführung von Crunches / Situps, Liegestütze, aber auch durch Hantel- und Kettlebells-Übungen gezielt und stark beansprucht.
Um ca. 13:30 Uhr waren sich dann alle Teilnehmer darüber einig, sich für heute ausrei-chend bewegt zu haben.
Nach der traditionellen Abgrüßung und einer heißen Dusche, wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Essen und Trinken asiatischer Suppen und Schnäpse gemütlich beendet.
Besonderen Dank gilt dabei Elke Otterstätter, die für die Bewirtung die Hauptverantwor-tung getragen hat.
Da keine weiteren weiblichen Vereinsmitglieder anwesend waren, stellte das trainierende Team eine reine Herrenmannschaft dar.
Zusammenfassend möchte ich festhalten, dass meine hohen Erwartungen an das diesjährige Kakami Biraki nicht nur zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt, sondern übertroffen wurden.
Voller Motivation und Kampfgeist blicke ich in die Zukunft und hoffe mit meinen Vereinskollegen ein sportliches, gesegnetes und vor allem gesundes Jahr 2010 verbringen zu dürfen.
Matthias Heil, 1.JJJKC Haßloch

